auch: Lykanthrop | bis 200 Jahre | Rudel | sehr fleischlastig
Herkunft
Die Lykanthropie war einst ein Fluch eines Zirkels von Schattenhexen und - hexern, die sich an der Menschheit rächen wollten.
Fortpflanzung
Entgegen vieler Legenden und Märchen vermehren sich Werwölfe nicht durch einen giftigen Biss sondern durch Fortpflanzung in ihrer menschlichen Form. Die weiblichen Werwölfe tragen ihre Kinder ebenfalls 9 Monate im Bauch, bis sie sie auf natürlichem Weg gebären.
Physische Merkmale
Auf dem ersten Blick sind Werwölfe nicht gleich erkennbar in ihrer menschlichen Form. Sie sind meistens sehr sportlich und üben Berufe aus, in denen sie sich viel bewegen müssen wie zum Beispiel Polizisten. Manchmal kann es passieren - gerade bei Jungwölfen - dass gewisse Merkmale bei einer kritischen Gemütslage auftauchen, zum Beispiel Wolfsohren, glühende, gelbe Augen oder wachsende Krallen. Das hat schon für den ein oder anderen peinlichen Moment mitten im Unterricht gesorgt.
In der Pubertät verwandeln sich die meisten Werwölfe in ihre tierische Gestalt. Jede ist individuell und sie unterscheiden sich im Aussehen nur geringfügig von echten Wölfen. Werwölfe sind doppelt so groß, wie ihre tierischen Vertreter.
Gesellschaftsstruktur
Werwölfe leben in einem Rudel. Sie können bis über 50 Mitglieder haben. Die Rudel in Ostholt sind jedoch weitaus kleiner.
» Alpha-Werwolf
Der Alpha ist der Anführer des Rudels. Er oder sie ist in der Regel der stärkste, erfahrenste und älteste Werwolf im Rudel. Die Alpha-Position wird durch Kampf oder durch Verdienste erlangt.
» Beta-Werwölfe
Betas sind erfahrene und mächtige Werwölfe, die direkt unter dem Alpha stehen. Sie sind oft die engsten Vertrauten des Alphas und dienen als dessen Berater.
» Gamma-Werwölfe
Gammas sind eine Art Mittelstufe zwischen den Betas und den niedrigeren Rängen im Rudel. Sie haben spezialisierte Fähigkeiten und übernehmen wichtige Aufgaben im Rudel. Sie können zum Beispiel Späher sein, die vor Bedrohungen warnen.
» Delta-Werwölfe
Deltas sind treue Mitglieder des Rudels und übernehmen Aufgaben wie Jagd, Verteidigung oder Pflege der jüngeren Mitglieder.
» Omega-Werwolf
Der Omega ist das rangniedrigste Mitglied im Rudel. Sie könnten als Außenseiter oder Einzelgänger betrachtet werden.
Gefährten
Eine Besonderheit unter Werwölfen ist, dass manche das seltene Glück haben, einen Gefährten zu finden. Viele Werwölfe warten vergeblich auf ihr Pendant, was nicht heißt, dass sie nicht trotzdem glücklich in einer normalen Beziehung werden können. Der Gefährte oder die Gefährtin ist entweder ein Mensch oder selbst ein Werwolf.
Das Besondere an ihnen ist ihre tiefe Verbindung zueinander. Sie können sogar etliche Kilometer voneinander entfernt noch spüren, was der andere empfindet. Doch liegen zu viele Kilometer zwischen ihnen, verblasst das Gefühl, und verwandelt sich eher in eine Art Vorahnung. Beide können sowohl die Emotionen aber auch Schmerzen des anderen wahrnehmen. Diese Verbindung tritt erst zu Tage, wenn sich beide bewusst sind, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben.
Werwölfe und auch der Gegenpart empfinden das erste Mal ein seltsames Gefühl. Als würde man den anderen schon ewig kennen, obwohl man vielleicht nicht einmal seinen Namen weiß. Man fühlt sich zu dem anderen unweigerlich hingezogen und die Gedanken schweifen immer wieder zu der Person ab. Eine Trennung vom anderen Part fühlt sich wie ein Verlust an. Je länger und intensiver man sich kennt, desto größer kann das Gefühl des Verlustes werden.
Stirbt der Gegenpart, empfindet der Verbliebende eine schwere Leere in sich, die kaum zu überwinden ist. Es bedeutet nicht gleichzeitig, dass man nun sterben wird. Aber es fühlt sich wie ein seelischer Tod an. Der verbliebende Gegenpart kommt niemals über den Tod hinweg, wird aber auch niemals wieder einen Seelenverwandten finden.
Eigenschaften & Fähigkeiten
Verwandlung:
Werwölfe können sich von ihrer menschlichen Form in eine wolfähnliche Form verwandeln. Diese Verwandlung ist oft von Mondphasen abhängig und kann auch von emotionalen Zuständen beeinflusst werden.
» Erhöhte Sinne
Werwölfe haben oft scharfe Sinne wie überlegenen Geruchssinn, gesteigertes Gehör und verbessertes Sehvermögen, sowohl in ihrer menschlichen als auch in ihrer Wolfsgestalt.
» Stärke und Geschwindigkeit
In ihrer menschlichen und tierischen Form besitzen Werwölfe übermenschliche Stärke und Schnelligkeit. Sie können große Gewichte heben und schnelle Bewegungen ausführen.
» Heilung
Werwölfe können schneller heilen als normale Menschen, sowohl in ihrer menschlichen als auch in ihrer wolfähnlichen Form. Kleinere Wunden können oft in kurzer Zeit vollständig verheilen.
» Langlebigkeit
Werwölfe altern langsamer als normale Menschen, was ihnen eine erhöhte Lebensspanne verleiht.
» Instinktive Fähigkeiten:
Werwölfe verfügen über natürliche Instinkte, die sie zu erfahrenen Jägern machen. Sie können die Umgebung schnell analysieren und Bedrohungen erkennen.
» Tierische Kommunikation
In ihrer wolfähnlichen Form kommunizieren Werwölfe mit anderen Rudelmitgliedern, entweder über Körpersprache oder durch Lautäußerungen.
» Empfindlichkeit gegenüber Mondphasen
Die Stärke und Kontrolle eines Werwolfs kann von den verschiedenen Phasen des Mondes beeinflusst werden. In Vollmondnächten sind Werwölfe oft am stärksten und unkontrollierbarsten.
» Fähigkeitenkontrolle
Erfahrene Werwölfe können im Laufe der Zeit lernen, ihre Fähigkeiten besser zu kontrollieren, um Verwandlungen und emotionale Ausbrüche zu managen.
Schwächen
Vollmond
Was ihre Stärke ist, kann auch zur Schwäche eines Werwolfs mutieren: Der Vollmond. Gerade Jungwölfe sind in diesen Mondphasen am unkontrollierbarsten und benötigen Führung durch einen Alpha oder Beta.
» Verlust der Kontrolle
Werwölfe haben oftmals Schwierigkeiten, ihre tierische Natur zu kontrollieren, insbesondere während der Verwandlung. Sie neigen in dieser Zeit zu aggressivem Verhalten.
» Silber
Silber wird oft als Schwachpunkt für Werwölfe betrachtet. Silberne Waffen können sie besonders verletzen oder schwächen. Verletzungen, die durch Silber verursacht wurden, heilen langsamer und sind oftmals auch noch Jahre nach der Heilung empfindlich.
» Verletzbarkeit in Menschengestalt
In ihrer menschlichen Form sind Werwölfe weniger widerstandsfähig und weniger stark als in ihrer wolfähnlichen Form.
» Verlust des Gefährten
Der Verlust des Gefährten schwächt einen Werwolf ungemein. Er wird nie wieder zu seiner alten Stärke zurückfinden.
» Biss eines Vampirs
Der Biss eines Vampirs ist für Werwölfe immer tödlich. Die Infektion erfolgt sofort und bis zum Tod des Werwölfs dauert es nur wenige Stunden. Zuerst bilden sich schwarze Adern um den Vampirbiss, danach bekommt der Werwolf hohes Fieber, bis er schließlich an Herzversagen stirbt.
Feinde
Seit Anbeginn der Evolution, als Werwölfe und Vampire durch eine Laune der Natur entstanden, verbindet beide eine uralte Fehde, die sich über die zahlreichen Generationen weitergetragen hat. Es ist zur Gewohnheit geworden, einen fremden Vampir anzuknurren und kein gutes Haar an diesem zu lassen.
Werwölfe & Menschen
Werwölfe und Menschen führen ein recht eigenes Verhältnis zueinander. Auf der einen Seite benötigen Werwölfe Menschen, um den Bestand ihrer eigenen Art zu sichern. Gefährten, die zu einem Werwolf gehören, dürfen weder verletzt noch getötet werden, und genießen eine Immunität unter den Werwölfen als auch unter den Übernatürlichen. Auf der anderen Seite werden Menschen als Arbeiter oder zur reinen Unterhaltung benutzt. Illegale Boxkämpfe gehören z.B. dazu, in denen Menschen ihre Stärke unter Beweis stellen müssen.
Betas sind erfahrene und mächtige Werwölfe, die direkt unter dem Alpha stehen. Sie sind oft die engsten Vertrauten des Alphas und dienen als dessen Berater.
» Gamma-Werwölfe
Gammas sind eine Art Mittelstufe zwischen den Betas und den niedrigeren Rängen im Rudel. Sie haben spezialisierte Fähigkeiten und übernehmen wichtige Aufgaben im Rudel. Sie können zum Beispiel Späher sein, die vor Bedrohungen warnen.
» Delta-Werwölfe
Deltas sind treue Mitglieder des Rudels und übernehmen Aufgaben wie Jagd, Verteidigung oder Pflege der jüngeren Mitglieder.
» Omega-Werwolf
Der Omega ist das rangniedrigste Mitglied im Rudel. Sie könnten als Außenseiter oder Einzelgänger betrachtet werden.
Gefährten
Eine Besonderheit unter Werwölfen ist, dass manche das seltene Glück haben, einen Gefährten zu finden. Viele Werwölfe warten vergeblich auf ihr Pendant, was nicht heißt, dass sie nicht trotzdem glücklich in einer normalen Beziehung werden können. Der Gefährte oder die Gefährtin ist entweder ein Mensch oder selbst ein Werwolf.
Das Besondere an ihnen ist ihre tiefe Verbindung zueinander. Sie können sogar etliche Kilometer voneinander entfernt noch spüren, was der andere empfindet. Doch liegen zu viele Kilometer zwischen ihnen, verblasst das Gefühl, und verwandelt sich eher in eine Art Vorahnung. Beide können sowohl die Emotionen aber auch Schmerzen des anderen wahrnehmen. Diese Verbindung tritt erst zu Tage, wenn sich beide bewusst sind, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben.
Werwölfe und auch der Gegenpart empfinden das erste Mal ein seltsames Gefühl. Als würde man den anderen schon ewig kennen, obwohl man vielleicht nicht einmal seinen Namen weiß. Man fühlt sich zu dem anderen unweigerlich hingezogen und die Gedanken schweifen immer wieder zu der Person ab. Eine Trennung vom anderen Part fühlt sich wie ein Verlust an. Je länger und intensiver man sich kennt, desto größer kann das Gefühl des Verlustes werden.
Stirbt der Gegenpart, empfindet der Verbliebende eine schwere Leere in sich, die kaum zu überwinden ist. Es bedeutet nicht gleichzeitig, dass man nun sterben wird. Aber es fühlt sich wie ein seelischer Tod an. Der verbliebende Gegenpart kommt niemals über den Tod hinweg, wird aber auch niemals wieder einen Seelenverwandten finden.
Eigenschaften & Fähigkeiten
Verwandlung:
Werwölfe können sich von ihrer menschlichen Form in eine wolfähnliche Form verwandeln. Diese Verwandlung ist oft von Mondphasen abhängig und kann auch von emotionalen Zuständen beeinflusst werden.
» Erhöhte Sinne
Werwölfe haben oft scharfe Sinne wie überlegenen Geruchssinn, gesteigertes Gehör und verbessertes Sehvermögen, sowohl in ihrer menschlichen als auch in ihrer Wolfsgestalt.
» Stärke und Geschwindigkeit
In ihrer menschlichen und tierischen Form besitzen Werwölfe übermenschliche Stärke und Schnelligkeit. Sie können große Gewichte heben und schnelle Bewegungen ausführen.
» Heilung
Werwölfe können schneller heilen als normale Menschen, sowohl in ihrer menschlichen als auch in ihrer wolfähnlichen Form. Kleinere Wunden können oft in kurzer Zeit vollständig verheilen.
» Langlebigkeit
Werwölfe altern langsamer als normale Menschen, was ihnen eine erhöhte Lebensspanne verleiht.
» Instinktive Fähigkeiten:
Werwölfe verfügen über natürliche Instinkte, die sie zu erfahrenen Jägern machen. Sie können die Umgebung schnell analysieren und Bedrohungen erkennen.
» Tierische Kommunikation
In ihrer wolfähnlichen Form kommunizieren Werwölfe mit anderen Rudelmitgliedern, entweder über Körpersprache oder durch Lautäußerungen.
» Empfindlichkeit gegenüber Mondphasen
Die Stärke und Kontrolle eines Werwolfs kann von den verschiedenen Phasen des Mondes beeinflusst werden. In Vollmondnächten sind Werwölfe oft am stärksten und unkontrollierbarsten.
» Fähigkeitenkontrolle
Erfahrene Werwölfe können im Laufe der Zeit lernen, ihre Fähigkeiten besser zu kontrollieren, um Verwandlungen und emotionale Ausbrüche zu managen.
Schwächen
Vollmond
Was ihre Stärke ist, kann auch zur Schwäche eines Werwolfs mutieren: Der Vollmond. Gerade Jungwölfe sind in diesen Mondphasen am unkontrollierbarsten und benötigen Führung durch einen Alpha oder Beta.
» Verlust der Kontrolle
Werwölfe haben oftmals Schwierigkeiten, ihre tierische Natur zu kontrollieren, insbesondere während der Verwandlung. Sie neigen in dieser Zeit zu aggressivem Verhalten.
» Silber
Silber wird oft als Schwachpunkt für Werwölfe betrachtet. Silberne Waffen können sie besonders verletzen oder schwächen. Verletzungen, die durch Silber verursacht wurden, heilen langsamer und sind oftmals auch noch Jahre nach der Heilung empfindlich.
» Verletzbarkeit in Menschengestalt
In ihrer menschlichen Form sind Werwölfe weniger widerstandsfähig und weniger stark als in ihrer wolfähnlichen Form.
» Verlust des Gefährten
Der Verlust des Gefährten schwächt einen Werwolf ungemein. Er wird nie wieder zu seiner alten Stärke zurückfinden.
» Biss eines Vampirs
Der Biss eines Vampirs ist für Werwölfe immer tödlich. Die Infektion erfolgt sofort und bis zum Tod des Werwölfs dauert es nur wenige Stunden. Zuerst bilden sich schwarze Adern um den Vampirbiss, danach bekommt der Werwolf hohes Fieber, bis er schließlich an Herzversagen stirbt.
Feinde
Seit Anbeginn der Evolution, als Werwölfe und Vampire durch eine Laune der Natur entstanden, verbindet beide eine uralte Fehde, die sich über die zahlreichen Generationen weitergetragen hat. Es ist zur Gewohnheit geworden, einen fremden Vampir anzuknurren und kein gutes Haar an diesem zu lassen.
Werwölfe & Menschen
Werwölfe und Menschen führen ein recht eigenes Verhältnis zueinander. Auf der einen Seite benötigen Werwölfe Menschen, um den Bestand ihrer eigenen Art zu sichern. Gefährten, die zu einem Werwolf gehören, dürfen weder verletzt noch getötet werden, und genießen eine Immunität unter den Werwölfen als auch unter den Übernatürlichen. Auf der anderen Seite werden Menschen als Arbeiter oder zur reinen Unterhaltung benutzt. Illegale Boxkämpfe gehören z.B. dazu, in denen Menschen ihre Stärke unter Beweis stellen müssen.
Deltas sind treue Mitglieder des Rudels und übernehmen Aufgaben wie Jagd, Verteidigung oder Pflege der jüngeren Mitglieder.