auch: Vampire/Vampyre, Untote, Strigoi | unsterblich | Clans o. ähnliches | bevorzugt Blut
Diese Wesensart wurde von Usern aus dem Hope grows everywhere erstellt. Bei Fragen und Anmerkungen wendet euch bitte an folgende Ansprechpartner: Kay
Weitere Info Alle Vampire, die älter als 1500 Jahre sind, müssen zuerst mit dem Team besprochen werden, da sehr alte Vampire nur sehr, sehr selten sind.
Weitere Info Alle Vampire, die älter als 1500 Jahre sind, müssen zuerst mit dem Team besprochen werden, da sehr alte Vampire nur sehr, sehr selten sind.
Herkunft
Der erste Unsterbliche entstand ungewollt durch ein zufälliges Zusammenspiel aus Evolution und Magie – genauer gesagt der Magie von Geisterhexen. Je näher die Menschen damals den übernatürlichen Wesen kamen, desto stärker reagierten ihre Körper auf deren Anwesenheit. Werwölfe, Hexen, Wyvern – sie alle waren den Menschen in jedem nur möglichen Aspekt weitaus überlegen; ganz zu Schweigen davon, dass sie deutlich langsamer alterten und somit mehr Zeit hatten, den Normalsterblichen eine Bedrohung zu sein. Mit den fortschreitenden Generationen entwickelten einige der Menschen, die einen Großteil ihres Lebens in der Präsenz von magischen Wesen verbrachten, ein neues Gen in ihrem Strang, welches sie raubtierähnliche Eigenschaften aufweisen ließ. Verlängerte, zugespitzte Eckzähne, verbesserte Reflexe und anhaltendere Ausdauer, zusammen mit dem Drang, mehr dunkles, blutigeres Fleisch zu verzehren als andere Menschen.
Als sich vor knapp dreitausend Jahren eine Geisthexe in einen solchen Menschen verliebte und seinen für sie verfrüht erscheinenden Tod nicht akzeptieren konnte, flehte sie ihren Zirkel an, ihn zurückzuholen. Gemeinsam brachten sie sein Herz erneut zum Schlagen, doch der Preis, den sie zahlten, war hoch. Die Hexen hatten allesamt ihr Leben gegeben, um einem einzigen Mann eine zweite Chance zu schenken. Doch das, was sie von der anderen Seite des Schleiers zurück in den Körper brachten, war nur noch ein schwaches Echo von dem Wesen, das er einst gewesen war.
Um weiterhin am Leben zu bleiben und sein einst stilles Herz konsequent schlagen zu lassen, musste er sich von anderen Menschen nähren und deren Blut durch seine Adern fließen lassen.
Entstehung
Auch heute noch ist dieses Gen in einem kleinen Teil der menschlichen Population vorhanden. Wie schon damals kann ein Wissender die Genträger an ihren minimal verlängerten Eckzähnen – hinter welchen sich unterentwickelte Giftdrüsen verbergen –, einem blasseren Teint und einem überdurchschnittlich starken Verlangen nach fleischlastiger Ernährung erkennen. Abgesehen davon sind nicht gewandelte Genträger ausdauernder, stärker und schneller als der Durchschnittsmensch – jedoch nicht im Ansatz wie ihre gewandelten Artgenossen.
Um von einem Genträger zu einem Unsterblichen zu werden, müssen sie nicht nur von einem vollwertigen Vampir gebissen werden, sondern dieser muss auch bewusst das Gift, welches sich in den durch die Wandlung ausgebildeten Drüsen hinter seinen Eckzähnen bildet, in den Blutkreis seines Opfers einfließen lassen. Dieses Gift lässt das Herz des Gebissenen binnen weniger Stunden stillstehen, und der ehemalige Mensch hat nun ein enges Zeitfenster von knapp sechs Stunden, in denen er menschliches Blut zu sich nehmen muss, um die Wandlung abzuschließen und sein Herz erneut zum Schlagen zu bringen.
Menschen können ebenfalls von einem Unsterblichen, sofern dieser gewillt, gewandelt werden. Diese nennt man Wiedergänger. Allerdings beträgt die Chance, dass sie diesen Prozess ohne das Vorhandensein des Gens überleben, mickrige 3%. Bei Genträgern hingegen wird die Chance, sich in einen Unsterblichen zu wandeln, auf gesunde 10-15% aufgestockt. Normale Menschen werden generell selten gewandelt, da sie ohne das unterstützende Gen deutlich schwächer und langsamer sind, sollten sie die Wandlung wundersamerweise überlebt haben. Zusätzlich haben sie mehr mit ihrer Impulskontrolle und dem Blutdurst zu kämpfen, als es ein gewandelter Genträger tun würde.
Magische Wesen können nicht gewandelt werden und würden bei der Aufnahme des Gifts sterben.
Physische Merkmale
Vollwertige Unsterbliche lassen sich manchmal an den ausgeprägten Eckzähnen erkennen, wenn man denn weiß, worauf man achten muss. Ihre Haut ist aufgrund des Mangels an eigenem Blut deutlich blasser als die eines Menschen, erscheint aber auch glatter und weniger imperfekt. Quasi, als hätten sie kaum Poren vorzuweisen. Abgesehen davon kann man sie kaum von normalen Menschen unterscheiden, was sie umso gefährlicher macht.
Gesellschaftsstruktur
» Älteste
Das Oberhaupt des Clans und damit auch deren Anführer sind immer die ältesten Unsterblichen in dem jeweiligen Gebiet. Sie besitzen die höchste Autorität und bestimmen über die gesellschaftlichen Regeln ihrer Gruppierung sowie die entsprechenden Bestrafungen bei Nichteinhaltung oder Missachtung jener Regelungen. Der Posten des Anführers kann nur von einem etwa gleichaltrigen Unsterblichen angefochten werden.
» Familie
Sollte der Anführer erfolgreich seine eigene Familie gewandelt haben, unterstehen ihm diese in der sozialen Hierarchie als nächste. Meistens fühlen sie sich ihrem Erschaffer untergeben – selten löst einer seine Bande zu dem Clan, in den er geschaffen wurde, und sucht sich einen neuen oder gründet sogar seinen eigenen.
» Vertraute
Vertraute stehen weit oben, was Befehlsgewalt und Autorität angeht. Gleichzeitig fungieren viele von ihnen als Berater oder General des Clans, und stehen dem Ältesten mit Rat und Tat zur Seite.
» Botenjungs
Diejenigen, die sich ganz unten in der sozialen Hierarche befinden, werden gerne als Botenjungs betitelt. Ihnen werden Aufgaben zugesprochen, für welche sich die höher gestellten Mitglieder nicht die Hände schmutzig machen wollen. Dazu zählen normale Botengänge während der Tages- und Nachtzeit, das Aufspüren von Nahrung sowie körperliche Arbeiten.
» Einzelgänger / Ausgestoßene
Selten kommt es vor, dass man einem Einzelgänger begegnet. Die meisten Unsterblichen fühlen sich ihrem Erschaffer unterwürfig und zugehörig, und würden daher nicht auf den Gedanken kommen, sich von ihrem Clan zu lösen. Doch Ausnahmen bestätigen immer die Regel. Ausgestoßene, welche man nicht mit dem ewigen Tod, sondern vielmehr mit einem einsamen Leben fern von ihrer geschaffenen Familie zu bestrafen pflegt, sind ebenfalls bloß vereinzelt anzutreffen. Sie tendieren dazu, schnell nach neuem Anschluss in einer anderen Gruppierung von Unsterblichen zu suchen.
Eigenschaften & Fähigkeiten
» Unsterblichkeit
Nachdem das Herz der Gewandelten aufgehört hat zu schlagen, stoppt auch der Alterungsprozess des Wesens. Äußerlich verändern sie sich nicht mehr, nicht einmal verlangsamt. Menschliche Krankheiten stellen keine Gefahr für sie dar – Vampire bekommen weder eine Erkältung, noch erliegen sie Krebsgeschwüren.
» Schnellere Regeneration / Selbstheilung
Sollte es einmal dazu kommen, dass sich ein Vampir verletzt, regeneriert sich sein Körper deutlich schneller als der eines Menschen es tun würde. Schürfwunden und Schnittverletzungen verschwinden innerhalb weniger Minuten, während tiefergehende, offene Wunden oder gar Brüche innerhalb eines Tages von selbst verheilen. Nimmt ein Unsterblicher nach Zuziehung dieser Verletzung frisches Menschenblut zu sich, beschleunigt sich der Selbstheilungsprozess enorm.
» Verbesserte Sinne:
Die klassischen fünf Sinne des Menschen sind deutlich ausgereifter als die eines Menschen. Gewandelte können bis zu viermal so weit sehen, wie ihre sterblichen Verwandten. Auch hören können sie besser: einem trainierten Vampir ist es möglich, sich in einer Menschenmenge auf das Gespräch einzelner Individuen zu konzentrieren oder den Herzschlag seiner nächsten Mahlzeit zu erlauschen. Mit ihrer feinen Nase können sie nicht nur die Angst ihrer Opfer riechen, sondern auch andere übernatürliche Wesen von den Menschen unterscheiden. Somit riechen Wandler und Werwölfe selbst in menschlicher Form für sie ‚falsch‘. Ähnlich ist es bei Sirenen. Schattenwandler und Wyvern unterscheiden sich geruchsmäßig stark von allen anderen übernatürlichen Wesen, und riechen irgendwie nach Dunkelheit.
» Stärke & Schnelligkeit:
Wie auch schon die nicht erweckten Genträger zeichnen sich vollwertig gewandelte Unsterbliche durch übernatürliche Reflexe, Schnelligkeit und Kraft aus. So können sie mühelos mit dem durchschnittlichen PKW mithalten, den meisten körperlichen Angriffen ausweichen und einem Menschen mit einer gezielten Bewegung das Genick brechen.
» Aura der Ältesten:
Bei allen dieser Fähigkeiten gilt: je älter der Unsterbliche, desto ausgereifter und gefährlicher seine Fähigkeiten. Frisch gewandelte Unsterbliche können einen älteren Unsterblichen an der puren Bedrohung, die dieser aus jeder nicht ersichtlichen Pore zu verströmen scheint, erkennen. Unter Vampiren bezeichnet man diese Erscheinung als Aura der Ältesten.
Schwächen
» Abhängig von Menschenblut
Um ‚am Leben‘ zu bleiben und nicht erneut zu sterben, müssen sich gewandelte Unsterbliche von Menschenblut ernähren – dabei ist es vollkommen irrelevant, ob sie dieses direkt von der Quelle am Hals ihres Opfers, oder vom Spenderbeutel in einem Weinglas zu sich nehmen. Zeitweise können sie sich auch von Schweineblut ernähren. Dies schwächt sie jedoch nach einigen Tagen, und sie müssen wieder auf Menschenblut umsteigen, um zu ihrer alten Kraft zurückzufinden. Sollten sie über längere Zeit versuchen, auf Schweineblut umzusteigen, erscheinen sie stark mangelernährt, schwach und können am Ende sogar komplett handlungs- und bewegungsunfähig sein, bis sie von jemandem Menschenblut eingeflößt bekommen. In diesem Zustand erscheinen sie buchstäblich totenblass und leicht ausgetrocknet und sind äußerst leicht zu töten. Das Blut von anderen Tieren als das von Schweinen vertragen sie nicht, und erbrechen es nach versuchter Einnahme sofort wieder. Kitsune-, Wandler- und Werwolfsblut schmeckt ihnen nicht und bringt sie ebenfalls dazu, ihren Magen sogleich zu leeren. Schattenwandler und Wyvern würden sie nicht einmal unter Zwang beißen wollen. Von Hexen, Elfen und Sirenen können sie sich genauso gut ernähren wie von Menschen.
» Sonnenunverträglichkeit
Ein frisch gewandelter Unsterblicher leidet unter starker Sonnenunverträglichkeit. Zwar bringt diese ihn nicht um oder lässt ihn in Flammen aufgehen, doch sie ist unangenehm und schwächt ihn, je länger er sich direkter Sonnenausstrahlung aussetzt. Viele von ihnen sind daher nacht- oder dämmerungsaktiv. Sollten sie sich zu lange in der Sonne aufhalten, bildet sich ein juckender Ausschlag auf ihrer Haut, der am Ende Blasen wirft und zu eitern beginnt. Sie werden müde, schwach und langsam und können somit schneller umgebracht werden.
Je älter der Vampir, desto weniger ist er von diesen Symptomen betroffen. Ab 1000 Jahren verspüren sie kaum mehr als ein penetrantes Jucken auf der Haut, und bereits mit 500 Jahren hört ihre Haut auf, Blasen zu werfen. Einen Ausschlag bekommen sie nach rund zwei Stunden in der Sonne dennoch.
» Impulskontrolle
Unsterbliche erleben all ihre Emotionen um einiges intensiver als vor ihrem Tod. Die Höhen sind schöner, die Tiefen umso verheerender. Viele Vampire haben daher mit ihrer Impulskontrolle zu kämpfen; Zurückhaltung und Geduld für die meisten ein Fremdwort. Vampire, welche vor ihrer Wandlung kein Gen aufzuweisen hatten, erleben diese Höhen und Tiefen deutlich intensiver als der Normalvampir und geben meist schon ihrem Verlangen nach, bevor der Gedanke zur Selbstkontrolle auch nur an ihren Selbsterhaltungstrieb appellieren kann. Unkontrollierte finden häufig durch genervte Clanoberhäupter verfrüht den Tod, da sie eine Gefahr für ihre eigene Art darstellen.
» Intensivere Empfindungen
Verbesserte Sinne und intensivere Höhen mögen ja verlockend sein, doch bei vielen Unsterblichen führt die verbesserte Wahrnehmung zu einer kompletten Reizüberflutung. Geräusche sind lauter und ablenkender, markante Gerüche deutlich penetranter. Die leichteste Berührung von kaltem Wasser kann sich wie tausend Nadelstiche anfühlen. Ein frisch gewandelter Vampir braucht meist mehrere Monate, um sich an die neuen Einflüsse zu gewöhnen.
» Selbsthass / Spiraling
Durch die intensiven Tiefen und generell verstärkt wahrgenommenen Emotionen eines Unsterblichen, tendieren viele von ihnen zum Selbsthass. Diese Individuen bereuen ihre Wandlung an einem gewissen Punkt ihres Daseins so intensiv, dass sie komplett den Halt verlieren und ihrer Existenz nicht selten selbst ein Ende bereiten.
» Blutrausch
Wenn jemand sich vor der Wandlung bereits damit schwer tat, sein Verlangen in welchem Aspekt auch immer zu zügeln, verfällt oft in einen Blutrausch. Dies tritt schon dann ein, wenn ein Vampir jemanden in einer Gasse erschnuppert, der gestolpert ist und sich das Knie aufgeschlagen hat. Diese Vampire verlieren dann auch den letzten, kümmerlichen Rest an Selbstbeherrschung und greifen ihr Opfer ohne zu Zögern an. Meistens erinnern sie sich nicht einmal daran, und erleben damit so eine Art Blackout, wenn sie dem Rausch verfallen.
Jene von ihnen, die zum Selbsthass tendieren, werden auch als Ripper bezeichnet.
» Zeugungsunfähig
Vampire sind tot. Technisch gesehen. Zwar fließ das Blut ihrer Opfer durch ihre Adern und nährt ihre Zellen, sodass sie sich weiterhin bewegen können, doch fortpflanzen können sie sich auf traditionellem Wege nicht. Frauen werden nicht schwanger, auch nicht von Menschen. Männer können weder Vampir- noch Menschenfrauen schwängern. Da sie keine eigenen Nachfahren zeugen können, tendieren sie dazu, ausgewählte gewandelte Schützlinge als ihre Kinder zu betrachten und gehen sogar so weit, sie offiziell zu adoptieren.
» Endgültiger Tod
Unsterbliche gelten zwar als, nun ja, unsterblich, können aber dennoch den endgültigen Tod finden. Ein Werwolfsbiss ist für sie ironischerweise genau so giftig wie umgekehrt – im Falle einer Auseinandersetzung der beiden Arten gilt, dass derjenige die besseren Chancen hat, er zuerst zubeißt. Nicht selten endet eine Begegnung von Vampir und in Wolfsgestalt befindlichem Werwolf tödlich für beide. Weiterhin kann man einen Vampir töten, indem man ihn enthauptet und seinen Kopf weit weg von seinem Körper vergräbt. Auch Verbrennen ist eine gute Alternative, denn der Vampir kann nicht schnell genug rennen, um die Flammen von allein zu löschen – schon gar nicht, wenn man ihn vorher mittels Nahrungsverweigerung oder direkter Sonneneinstrahlung schwächt. Das Pfählen eines Vampirs ist genau so effektiv, wie es klassisch ist. Ein Pflock durchs Herz – egal, ob aus Silber oder Holz – unterbricht den Heilungsprozess lange genug, um es endgültig stoppen zu lassen, und tötet den Vampir.
Wenn jemand sich vor der Wandlung bereits damit schwer tat, sein Verlangen in welchem Aspekt auch immer zu zügeln, verfällt oft in einen Blutrausch. Dies tritt schon dann ein, wenn ein Vampir jemanden in einer Gasse erschnuppert, der gestolpert ist und sich das Knie aufgeschlagen hat. Diese Vampire verlieren dann auch den letzten, kümmerlichen Rest an Selbstbeherrschung und greifen ihr Opfer ohne zu Zögern an. Meistens erinnern sie sich nicht einmal daran, und erleben damit so eine Art Blackout, wenn sie dem Rausch verfallen.
Jene von ihnen, die zum Selbsthass tendieren, werden auch als Ripper bezeichnet.
» Zeugungsunfähig
Vampire sind tot. Technisch gesehen. Zwar fließ das Blut ihrer Opfer durch ihre Adern und nährt ihre Zellen, sodass sie sich weiterhin bewegen können, doch fortpflanzen können sie sich auf traditionellem Wege nicht. Frauen werden nicht schwanger, auch nicht von Menschen. Männer können weder Vampir- noch Menschenfrauen schwängern. Da sie keine eigenen Nachfahren zeugen können, tendieren sie dazu, ausgewählte gewandelte Schützlinge als ihre Kinder zu betrachten und gehen sogar so weit, sie offiziell zu adoptieren.
» Endgültiger Tod
Unsterbliche gelten zwar als, nun ja, unsterblich, können aber dennoch den endgültigen Tod finden. Ein Werwolfsbiss ist für sie ironischerweise genau so giftig wie umgekehrt – im Falle einer Auseinandersetzung der beiden Arten gilt, dass derjenige die besseren Chancen hat, er zuerst zubeißt. Nicht selten endet eine Begegnung von Vampir und in Wolfsgestalt befindlichem Werwolf tödlich für beide. Weiterhin kann man einen Vampir töten, indem man ihn enthauptet und seinen Kopf weit weg von seinem Körper vergräbt. Auch Verbrennen ist eine gute Alternative, denn der Vampir kann nicht schnell genug rennen, um die Flammen von allein zu löschen – schon gar nicht, wenn man ihn vorher mittels Nahrungsverweigerung oder direkter Sonneneinstrahlung schwächt. Das Pfählen eines Vampirs ist genau so effektiv, wie es klassisch ist. Ein Pflock durchs Herz – egal, ob aus Silber oder Holz – unterbricht den Heilungsprozess lange genug, um es endgültig stoppen zu lassen, und tötet den Vampir.